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Ausstellung: Frédérique Bertrand





Eröffnung:
Freitag, 21. November, 19.30 Uhr
mit einer Einführung von Maria Schröder (StRn. i.R. /Autorin)

Die Künstlerin Frédérique Bertrand wird anwesend sein.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr., 11 - 13 Uhr,
Mi. + Fr., 17 - 20 Uhr,
Sa., 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.




Ausstellungsdauer: 22. November - 20. Dezember 2008


Zur Ausstellung:

Die zweite Ausstellung mit Arbeiten von Frédérique Bertrand setzt fort, was in der ersten vor vier Jahren bereits angelegt war. Es ist der humorvoll satirische Umgang mit den Problemen des Alltags. Diese weibliche Perspektive grenzt den Mann ziemlich aus, was Männer als Betrachter andererseits mit voyeristischem Vergnügen entschädigt. Denn wo sonst gibt es so unterhaltsame Selbstbeschädigungen des weiblichen Geschlechts zu studieren, wie in ihren Bildern. Das Leben meint es nicht gut mit den Hausfrauen: Einsam sind sie und unerfüllt. Sie hängen Träumen nach, gespeist aus Versprechen, die die Werbung bereithält.
Sie erliegen deren dreisten Tricks, sind dumpfen, verstandesfernen Trieben ausgesetzt und haben außer Kindern nichts, was sie aus der häuslichen Isolation löst. Zwar sterben neuerdings Männer in den rabiatesten Szenen der neuesten Bilder von Frédérique Bertrand. Das sorgt für Abwechselung im Haushalt, keine Frage. Aber eigentlich sind Frauen die Opfer. Sie sind wandelnde Vulkane, auf die passende Gelegenheit wartend, ihre Unzufriedenheit in heftige Aktion zu überführen. Nur, sie haben dazu zu selten Gelegenheit.
Die Künstlerin fühlt solidarisch mit ihren Geschlechtsgenossinen, das merkt man oder hofft es zumindest. Aber die Nachbarinnen sollten sich vorsehen. Sie sind ahnungslose Hauptdarstellerinnen in Frédérique Bertrands schwarzhumorigen Grotesken.
Die Besucher unserer Galerie können auf großformatigen (60x90 cm) und kleinformatigen Arbeiten (21x30 cm) dem absurden Aufbegehren folgen.

Dirk Streitenfeld



Ausstellung: Gosia Machon





Vernissage:
Fr., 12. September 2008, 19.30 Uhr. Mit einer Einführung. Die Künstlerin Gosia Machon wird anwesend sein. „Hintergärten“ sind Thema ihrer Bilder.



Ausstellungsdauer: 13. September - 02. Oktober 2008


Zur Ausstellung:

Wir stellen Gosia Machons Werkreihe „Hintergärten“ aus. Es sind diese Inseln im Gebäudemeer, die für den optimistischen Zugang zum Leben in der Großstadt stehen. Ihre Bilder haben in ihrem Entstehungsprozess ja durchaus etwas von der Wildwüchsigkeit einer Pflanzengesellschaft. Ein kreatürlich-kreatives Experiment mit offenem Ausgang. Es sind die Wurzeln, die die Wachstumsimpulse senden. Licht und Boden sorgen für ihre Umsetzung. Und er, der Gärtner, bemüht sich, es zu verstehen und zu fördern. Und mittendrin die Malerin, die nicht Gärtner sein will, aber auch nicht Pflanze sein kann. Für den Tag und für die Nacht im Farbbiotop sind dabei: die Farben Grün und Gelb. Und im Schatten die Dunkeltöne: selten ein richtiges Schwarz, eher ein Dunkel wie von nasser Erde. Mit den Farben beschreibt die Malerin Zustände und verdrängt Handlung. Ein selbstbewusstes Nachspüren, ohne Zusammenhänge zu erzwingen oder geplante Ergebnisse herbeizuführen. Ein kreativer Prozess ohne Glättung und falschem Glanz.

Dirk Streitenfeld



Ausstellung: Greser&Lenz





Vernissage:
Fr., 30. Mai 2008, 19.30 Uhr mit einer Einführung von Hanne Kulessa, Redakteurin und freie Autorin



Ausstellungsdauer: 31. Mai - 21. Juni 2008


Zur Greser&Lenz-Ausstellung:

Die beiden Künstler (Achim Greser, Heribert Lenz), die für verschiedene Redaktionen zeichnen, sehen sich mit ihrer Arbeit einem höheren Ziel verpflichtet. "Witze für Deutschland" zu produzieren, lautet die selbstgestellte Aufgabe. Sie kommen seit ihrem Studium dieser Verpflichtung nach. Mit Zeichnungen und Cartoons für Pardon und Titanic fing es an. Und mit regelmäßigen Aufträgen durch den Stern und die FAZ wird inzwischen ihre Arbeit geadelt. Sie sind als zeichnende Kommentatoren unseres Alltags nicht mehr fortzudenken, so sehr haben wir uns von ihrem Blick auf die Welt fangen lassen. Wir zeigen in unserer Galerie etwa einhundert Arbeiten aus den letzten zehn Jahren.

Dirk Streitenfeld



Ausstellung: Volker Pfüller





Eröffnung:
Fr., 22.02.,19.30 Uhr, mit einer Einführung von Uta Schneider, Buchkünstlerin und Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst in Frankfurt/M.



Ausstellungsdauer: 23. Februar -14. März 2008


Zur Ausstellung:

Linolschnitte und Stilleben Die wenigsten kennen den Maler Volker Pfüller. Es sind vor allem Bühnenbilder, Plakate und Zeichnungen, die man von ihm kennt und wertschätzt. Doch auf seinem Weg hin zur freien Kunst hat er sich die Frische und Eigenart seiner angewandten Arbeit bewahren können. Dass er das Stilleben für sich entdeckt hat, lässt akademische Bilder erwarten. Aber er enttäuscht alle, die nur kultivierte Standards erwarten. Seine gemalten Bilder sind so frisch und eigenständig, wie seine Bildschöpfungen zuvor. Die kraftvollen Linien seiner bisweilen sperrigen Figuren übernimmt er in die Gemälde, dazu eine Räumlichkeit, mit locker interpretierter Zentralperspektive. So entstehen beinahe „dynamisch“ Stillleben. Die kompositorische Absicht wird bei den ausgestellten Linolschnitten noch deutlicher. Beinahe ungestüm wirkende Drucke sind entstanden und in einem kürzlich verlegten Buch zu sehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Dirk Streitenfeld




Ausstellung: Aiga Müller und Cornelia Gross




nachgespürt:
Aiga Müller und Cornelia Gross,
zwei Malerinnen aus Berlin


Eröffnung:
30.11.07, 19.30 Uhr, mit einer Einführung von Martin Glomm (Redakteur/Künstler)



Ausstellungsdauer: 1.-22. Dezember 2007


Zur Ausstellung:

Aiga Müller Es sind Arrangements mit Haushaltsgegenständen, mit trivialen Dingen des täglichen Lebens, mit denen sich die Berliner Künstlerin immer wieder auseinandersetzt. Ihr Blick auf das gutbürgerliche Interieur lässt uns teilhaben an der sonst so abgeschirmten Welt der ordentlichen Hausfrau. Aiga Müller setzt ihnen und dem Haushalt kleine Denkmäler. Es sind eigenwillige Sympathie-Bekundungen für Frauen, die es allen recht machen wollen und sich nicht selten im Dschungel des guten Geschmacks verheddert haben. Die Künstlerin nimmt uns mit in die Welt, in der harte Entscheidungen gefällt werden müssen. Entscheidungen zwischen offenkundigem Putzaufwand und verschönertem Haushalt. Denn die Gewissheit bleibt: die Arbeit bleibt immer an der Hausfrau hängen.
Sie lenkt unseren Blick auf die gequälte Person, die sich über das Obst-Arrangement auf der Anrichte klar werden muss. Die sich mit Herausforderungen herumschlagen muss, ob das gestickte Landschaftsbild auch gut zur geschwungenen Linie der Fünfziger-Jahre-Vase passt.
Mit Acryl auf Blech gemalte Handtücher oder auch Kleidungsstücke zeigen wir in unserer Ausstellung. Viele klein- oder mittelformatige Ölbilder, dazu einige größere Formate und Scherbenobjekte.

Cornelia Groß


Mit ihren Arbeiten ist sie ebenfalls mit Alltag befasst. Sie greift die unsinnigen oder zumindest unverständlichen Botschaften auf, die uns ständig begleiten, bedrängen. Die Nachrichtenfragmente, die erinnerlich bleiben, die verknappten Werbebotschaften, die trickreich auf uns wirken wollen. Wer kennt nicht die Gebrauchsanleitungen der Unterhaltungselektronik? 'Fürsorgliche Verwirrung' scheint sich auzubreiten.
Cornelia Groß macht sich ihren eigenen Reim darauf - sie erklärt sich kurzerhand die Welt selber. Der Mensch am Ende der Nahrungskette befindet sich zugleich auch am Ende der Informationskette. Mit dem Privileg, Letzter zu sein, ist eben auch verbunden, alleine mit dem ganzen Mist zurecht zukommen. 'Die anderen wissen doch auch nichts'. könnte man zusammenfassen. Damit Cornelia Groß' Wissen und Deutungen nicht verloren gehen, gestaltet sie Künstlerbücher, malt Bilder und baut Objekte.
Wir zeigen zahlreiche klein- und mittelformatige Arbeiten in dieser Gemeinschaftsausstellung.

Dirk Streitenfeld



Art Fair Toronto October 25-29 - Booth No. 823




The Streitenfeld Gallery exhibits young European Comic Art. Anke Feuchtenberger and Stefano Ricci are represented with pencil drawings but above all with large format charcoal drawings on divers materials. ATAK shows ink drawings on paper as well as acrylic paintings on wood or canvas of different sizes. Frédérique Bertrand is represented with drawings on paper and acrylic paintings on canvas. The work of these artists - for which they have gained renown at
international exhibitions - occupies an intermediate place between drawing and painting. With Hans Hillmann's water colours we introduce to you the doyen of illustrative art in Germany. His illustrations for 'Flypaper' (Dashiell Hammett) received international attention.


ATAK (Germany)
Stefano Ricci (Italy)
Anke Feuchtenberger (Germany)
Frédérique Bertrand (France)
Hans Hillmann (Germany)
a.o.

Director: Dirk Streitenfeld

ATAK

Anke Feuchtenberger
    
Stefano Ricci

Frédérique Bertrand





Ausstellung: Stefano Ricci




Eröffnung:
Freitag, 21. September, 19.30 Uhr

mit einer Einführung von Prof. Anke Feuchtenberger

Der Künstler ist anwesend.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr., 11 - 13 Uhr,
Mi. + Fr., 17 - 20 Uhr,
Sa., 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

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Ausstellungsdauer: 22. September - 13. Oktober 2007.


Zur Ausstellung:

Zur Stefano Ricci-Ausstellung:
Der Italiener Stefano Ricci malt, wie auch der von ihm sehr verehrte südafrikanische Maler William Kentridge, vor allem im Farbraum Schwarz-Weiß. Mit Mischtechniken, schwarzen und weißen Ölkreiden, Ölfarbe und Acryl, zeichnet er in unterschiedlich langen Bildfolgen seine Geschichten. Dabei verzichten die Bilder weitgehend auf Text. Wie andere Comic-Künstler auch, stellt er das Bild in den Mittelpunkt des Schaffens. Die gegenständliche Darstellung, mit surrealen Einfällen verbunden, bleibt frei von trivialen Effekten. Stefano Ricci zeichnet (malt) sowohl die kleinen Formate auf Papier als auch seine wandgroßen Bilder. In handlungsarmen Szenen werden einzelne Menschen und/oder Tiere gezeigt. Sie treten auf in knapp angedeuteten Räumen. Diese, einer Theaterbühne ähnlich, sorgen für die Stimmung, die die Poesie von Stefano Riccis Bildern erst richtig zur Geltung bringt. Es stören keine Details. Das tiefe Schwarz der Schatten und kräftigen Linien wird von einem Weiß begleitet, das wie Schnee auf allem liegt. Doch nicht der Eindruck von Kälte drängt sich auf. Es ist die Stille, die sich einstellt - anrührend und vernehmbar.

Dirk Streitenfeld



Ausstellung: Pavel Feinstein




Eröffnung:
Freitag, 1. Juni, 19.30 Uhr

Die russische Kunsthistorikerin Ljudmila Belkin hält die Einführung.

Der Künstler ist anwesend.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr., 11 - 13 Uhr,
Mi. + Fr., 17 - 20 Uhr,
Sa., 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

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Ausstellungsdauer: 02.-23. Juni 2007.


Zur Ausstellung:

Pavel Feinstein stellt ab dem 02. Juni 2007 in unserer Galerie aus. Die Motive seiner mittel- und großformatigen Bilder reichen vom Stillleben bis zum Porträt. In großzügigem malerischen Gestus erzählt er von seiner russisch-jüdischen Abkunft, von erdachten oder auch tatsächlichen Begebenheiten. Die handlungsarmen Bilder, reich an Symbolik, scheinen Hinweise auf rituelle Zusammenhänge zu geben. Pavel Feinsteins Bilder offenbaren ihr Geheimnis nicht schnell. Sie haben etwas von einer bedächtig vorgetragenen Geschichte, einer Geschichte, der man mit zunehmender Aufmerksamkeit zuhört.

Dirk Streitenfeld



Ausstellung: Max Andersson




Eröffnung:
Freitag, 2. März, 19.30 Uhr

Der Künstler ist anwesend und hält einen Vortrag über seine Arbeiten.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr., 11 - 13 Uhr,
Mi. + Fr., 17 - 20 Uhr,
Sa., 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

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Ausstellungsdauer: 03.-24. März 2007.


Zur Ausstellung:

Liebe Freunde des anspruchsvollen Comics,
wir präsentieren in unseren neuen Ausstellung den schwedischen Comic-Künstler Max Andersson. Der in Berlin lebende Zeichner und Filmemacher zeigt in unserer Galerie großformatige Comic-Originalseiten. Die in kraftvollem Strich (sw) gezeichneten Seiten zeigen viel von dem künstlerischen Potential Max Anderssons. Denn nur wenig kommt “rüber“ in den zumeist kleinformatigen Drucken (z.B. Pixy). Daher gilt es, diese Wahrnehmungslücke zu schließen und Max Andersson erneut zu entdecken.

Wir hoffen Ihre Neugier entfacht zu haben.
Regina und Dirk Streitenfeld



Ausstellung: Franziska Becker




Eröffnung:
Freitag, 8. Dezember, 19.30 Uhr

Die Künstlerin Franziska Becker wird anwesend sein.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr., 11 - 13 Uhr,
Mi. + Fr., 17 - 20 Uhr,
Sa., 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

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Ausstellungsdauer: 09.-23. Dezember – 02.-06. Januar 2007.


Zur Ausstellung:

Franziska Becker ist vielen engagierten Frauen (und auch Männern) durch ihre Mitarbeit bei „Emma“ bekannt. Als freie Mitarbeiterin zeichnet sie seit 1977 Cartoons für das Magazin, das durch Alice Schwarzers Einsatz für Frauenbelange große Anerkennung erfahren hat.
Über hundert schwarz-weiße aber auch farbige Cartoons werden in der Ausstellung zu sehen sein.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen,
Regina und Dirk Streitenfeld



Ausstellung: ATAK

Ausstellung verlängert bis zum 11.11.06!


Eröffnung: Freitag, 13. Oktober, 19.30 Uhr

Mit einer Einführung (angefragt).
Der Künstler ATAK wird anwesend sein.

Öffnungszeiten: Mo. - Fr., 11 - 13 Uhr, Mi. + Fr., 17 - 20 Uhr,
Sa., 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

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Ausstellungsdauer: 14. Oktober – 11. November 2006.


Zur Ausstellung:

Angeregt von Büchern über historische Zielscheiben, hat sich ATAK für dieses Thema begeistert. Die antiquarischen Bücher, über die wir hier reden, zeigen runde, vor allem aber rechteckig zugeschnittene Bilder. Wer dabei die klassische Schießscheibe mit zentrischen Kreisen und einem Mittelpunkt erwartet, wird überrascht sein. Richtige Bilder sind zu sehen - akademisch gemalte, aber auch volkstümlich naive, wie wir sie von kirchlicher Votiv-Malerei kennen. Weniger der brünstige Hirsch, der aggressive Keiler oder die abstürzende, geschossene Ente sind in dieser Auftragsmalerei zu finden. Es sind vor allem junge Frauen. In idyllische Landschaften gestellt, scheinen sie darauf zu warten, dass ein Rendevouz zu Stande kommt. Dem Schützenkönig stand es dann frei (das ist zu vermuten), als Teil der Feierlichkeiten seiner Inthronisation, das Gemälde mit seinen Salven zu penetrieren. In Heimatmuseen (z.B. Dornbirn / Österreich) kann man die teilweise recht großen Tafeln sehen, übersät mit Einschüssen - sehenswerte Dokumente eines merkwürdigen Brauchtums. Inspiriert von den historischen Vorlagen malt ATAK seine Zielscheiben.
„Seine“ Scheiben erzählen von den Abenteuern und Prüfungen, die seine Protagonisten bestehen müssen. Lucky Luke schießt vermutlich wieder schneller als sein Schatten. Und coole Mädchen (am Ende Alice?) kennen schon gar nichts – egal, wohin der Künstler den Zielpunkt setzt. Viele Kleinformate (mehr als hundert) und einige größere Formate sind in unserer Ausstellung zu sehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
Regina und Dirk Streitenfeld